Philipp Kuhn Rosé 2015/16

Art. Nr.: 6240
Philipp Kuhn Rosé 2015/6 präsentiert sich äußerst fruchtbetont. Das Aroma ist geprägt von Walderdbeer- und Himbeernoten.
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0.75 Ltr | 10,40 €/Ltr
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Gewicht: 1 kg
Philipp Kuhn Rosé 2015/16

Philipp’s Rosé ist ein absoluter Sommerklassiker. Gut gekühlt auf der Terrasse, im Garten
oder zu Grillgut. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen leichten, feinfruchtigen, mit einem intensiven
Duft nach Walderdbeere und mit milder Säure ausgestatteten Rosé zu genießen.
Diese Cuvée besteht aus 5 verschiedenen Sorten: Spätburgunder, Blaufränkisch, St. Laurent,
Merlot und Cabernet Sauvignon. Es ist ein reiner Mostabzug von der Rotweinbereitung.
Im Französischen wird diese Jahrhunderte alte Methode als „Saigner“, zu deutsch als „bluten
lassen“ bezeichnet. Aus dieser Methode entstehen die feinsten und fruchtigsten Rosés
der Welt.

Von keinem Geringeren als Stuart Pigott, "Deutschlands Weinverkoster Nr. 1" wird der 2012er Rosé in der Reihe "Weinwunder Deutschland" im Juni 2013 unter dem Titel "Rosé - die dritte Farbe" vorgestellt.

Philipp Kuhn über den 2015/16er Jahrgang:

"Sensorisch betrachtet sind die 2015/16er von einer nahezu unglaublich beschwingten Säure gekennzeichnet, die die Weine trägt, die Rieslinge und Spätburgunder regelrecht vibrieren lässt und der Garant für einen sehr haltbaren Jahrgang sein wird". Philipp Kuhn

"Könnte ich mit Petrus einen Vertrag über das Wetter abschließen, dass jeder zukünftige Jahrgang so ausfällt, wie der 2015/16er, ich würde meine Unterschrift drunter setzen und ihm ein paar Freikisten zuschicken". Philipp Kuhn


Referenzen des Weingutes Philipp Kuhn:

Gault Millau: Aufsteiger des Jahres 2011 und 4 von 5 Trauben
Eichelmann 2011: 4,5 von 5 möglichen Sternen
Feinschmecker-Weingourmet: 4,5 von 5 Punkten
Vinum: 8 x Gewinner Deutscher Rotweinpreis
2 X Beste Rotweinkollektion der Jahres
Deutscher Rotweinpreis: zahlreiche 1. und 2. Plätze
Intern. Weinwettbewerb: 1. Platz "Best of Riesling"

Bezeichnung: Philipp's Rosé
Erzeuger: Philipp Kuhn, Großkarlbacher Str. 20, 67229 Laumersheim
Anbaugebiet: Pfalz, Deutschland
Rebsorte(n): Spätburgunder (Pinot Noir), Cabernet Sauvignon, Lemberger, St. Laurent, Blaufränkisch, Merlot
Inhalt: 0,75 l
Jahrgang: 2015
Alkoholgehalt: 11,5 % Vol.
Trinktemperatur: 8-10 °C
Restzucker: 3,0 g/l
Gesamtsäure: 7,2 g/l

Philipp Kuhn
Das Weingut liegt in der Gemeinde Laumersheim (Bereich Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße) im deutschen Anbaugebiet Pfalz. Es wird seit dem Jahre 1992 von Philipp Kuhn geführt. Die Weinberge umfassen 16,5 Hektar Rebfläche in den Lagen Mandelpfad (Dirmstein), Burgweg (Großkarlbach), sowie Kirschgarten und Mandelberg (Laumersheim). Sie sind zu 50% mit den Weißweinsorten Riesling (4 ha), Weißburgunder, Chardonnay, Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Silvaner, Gewürztraminer und (erstmals in Deutschland) Viognier, sowie zu 50% mit den Rotweinsorten Spätburgunder, Cabernet Sauvignon, Dornfelder, St. Laurent, Lemberger, Merlot und Portugieser bestockt.

Gault Millau: 4 (!)Trauben

Philipp Kuhn unterstützt die Initiative Fair'n Green, wenn Öko, dann richtig.

Fair'n Green ist eine Initiative, die sich für soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit einsetzt, welche im Weinbau stärker berücksichtigt werden muss. Fair'n Green achtet beim Anbau auf Nachhaltigkeit, möchte bei der Organisation des Unternehmens ebenfalls auf Nachhaltigkeit abzielen und untersucht neben Energieverbrauch und Recycling auch die Löhne für die Erntehelfer sowie die Tragfähigkeit der Finanzierung. Diese Aspekte machen Fair'n Green zu einer bemerkenswerten Initiative. Fair'n Green soll unabhängig von den Prädikatsweingütern sein, jedoch sollen diese der Initiative wohlgesonnen sein. Sieben Weingüter seien bisher mit dem neuen Label zertifiziert worden. Es ist durchaus möglich, dass 2014 schon dreißig Vereinsmitglieder der Initiative angehören. Philipp Kuhn ist absichtlich nicht Mitglied eines Ökolabels. Dies ist bei der Initiative Fair'n Green keine Verpflichtung. Denn Philipp Kuhn möchte nämlich bei der Pilzbehandlung nicht ganz auf die Chemie als Rückversicherung verzichten. Jedoch benutzt er weder synthetischen Dünger noch Herbizide oder Insektizide. Möchte man dem Verein Fair'n Green beitreten, so ist dies für mindestens fünf Jahre notwendig, ansonsten sei es nicht nachhaltig. Philipp Kuhn möchte Fair'n Green im Marketing dadurch zeigen, indem er ein kleines Zeichen auf dem Etikett der Flasche abbilden wird (vgl. Vinum Europas Weinmagazin, Ausgabe März 2014).

Angaben gemäß Artikel 14 EU Lebensmittelinformationsverordnung (EU VG 1169/2011):
Allergene: Enthält Sulfite

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